Auf der Kraftwerk-Schanze in Peking tricksten die Snowboarderinnen beim Big Air, in der Quali gab es drei Sprünge zu meistern.
Anna Gasser hat noch nicht alle Karten aufgedeckt, sprang aber souverän als Sechste ins Gold-Finale.
"Ich bin sehr erleichtert, für mich ist die Quali immer das Schlimmste. Das Training ist ja nicht so gut gelaufen und dann auch noch der Unfall von Clemens, das war mental nicht so einfach. Die Tricks jetzt waren gut. Aber ich weiß, dass es morgen nochmal anders ist, da werde ich nochmal mehr Risiko nehmen. Ich hoffe, dass die Verhältnisse so gut sind wie heute und ich meine besten Tricks zeigen kann. Der Plan steht schon", sagt die Kärntnerin.
Am Dienstag um 2:30 Uhr geht's dann um Gold, Silber und Bronze.