Geburt auf der B17: Baby Milla wollte nicht warten

Bild: Einsatzdoku - Kager

Am Sonntag in der Früh setzten bei Natalia Hinterkerner aus Neunkrichen urplötzlich die Wehen ein. Die Rettung sollte die Mutter in spe ins Spital bringen, doch der Nachwuchs dachte nicht daran zu warten. Auf der B17 erblickte die "flotte" Milla das Licht der Welt.

Am Sonntag in der Früh setzten bei Natalia Hinterkerner aus Neunkrichen urplötzlich die Wehen ein. Die Rettung sollte die Mutter in spe ins Spital bringen, doch der Nachwuchs dachte nicht daran zu warten. Auf der B17 erblickte die "flotte" Milla das Licht der Welt. 

Gegen 8 Uhr früh spürte die 25-jährige werdende Mutter plötzlich Schmerzen und rief die Rettung. Auf dem Weg ins Landesklinikum Wiener Neustadt platze zwischen Neunkirchen und Wiener Neustadt die Fruchtblase der Schwangeren. 

Das Team des Rettungswagens forderte den Notarzt aus Wiener Neustadt an. Der schaffte es gerade noch rechtzeitig und das anwesende Team wurde zu Geburtshelfern. 

Baby Milla hatte es äußerst eilig und kam wenig später gesund zur Welt.

Erst nicht erwarten: Sie kam zu Hause auf die Welt. 

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