Stufe drei auf der fünfteiligen Skala galt laut Warndienst in den Ybbstaler Alpen, in der Region Semmering-Wechsel sowie im Gippel-Göller- und im Rax-Schneeberggebiet jeweils oberhalb der Waldgrenze. Darunter wurde die Gefahr als mäßig (Stufe zwei) angesehen.
Als Hauptproblem geortet wurde ergiebiger Neuschnee. Die Gefahrenstellen seien verbreitet und würden mit steigender Höhe zunehmen, hieß es. Spontane Nassschnee- oder Gleitschneelawinen seien jederzeit möglich.
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