Küsse, goldige Musen und Apfelbäume, wohin das Auge reicht. Die Klimt-Festspiele zum 150. Geburtstag (am 14. Juli) des Jugendstil-Meisters gehen dem Höhepunkt zu - Leopold Museum, Wien Museum, KHM und Co. zelebrieren unseren Malerfürsten ( 1918) mit Ausstellungen.
Küsse, goldige Musen und Apfelbäume, wohin das Auge reicht. Die Klimt-Festspiele zum 150. Geburtstag (am 14. Juli) des Jugendstil-Meisters gehen dem Höhepunkt zu – Leopold Museum, Wien Museum, KHM und Co. zelebrieren unseren Malerfürsten († 1918) mit Ausstellungen.
Klimts Kunst war schon immer öffentlich zugänglich – auch, wenn ihre Bedeutung erst ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod honoriert wurde. Sein Privatleben blieb hingegen hinter einem dichten Schleier aus Diskretion verborgen. Wer war der scheue, ambivalente Mann, der nach Harmonie gierte und die Damenwelt freizügig zu Gemälde brachte? In Herbert Eisenschenks Doku "Gustav Klimt – Der Geheimnisvolle" (Montag, 23.05 Uhr, ORF 2) kommen Klimt-Experten zu Wort. Danach greift John Malkovich im vor Erotik und Farbe strotzenden Biopic "Klimt" zum Pinsel. Im Wiener Künstlerhaus startet am 1. September "Gustav Klimt – das Musical".
Maria Dorner