Geister-Stadt – Lockdown fegt Hotspots in Wien leer

Keine Menschen am Donaukanal unterwegs
Keine Menschen am Donaukanal unterwegsfacebook.com/Michael Ludwig
Vor einigen Tagen machten Bilder vom überfüllten Donaukanal in Wien die Runde. Jetzt ist der beliebte Freizeit-Treffpunkt menschenleer.

Seit Beginn der Osterruhe gilt an bestimmten Orten in Wien auch eine Maskenpflicht im Freien. Besonders der Donaukanal hat in der Vergangenheit wegen Massentreffen Sorgen ausgelöst. Neben Hobbyläufern tummelten sich hier vermehrt junge Menschen, die sich bei schönem Wetter ohne Masken und Abstand verabredet hatten.

Ludwig sagt Danke

Die Lockdown-Regeln scheinen nun zu wirken. Waren vor einer Woche noch Massen am Donaukanal unterwegs, ist der beliebte Freizeit-Hotspot nun menschenleer, wie Bilder von Bürgermeister Michael Ludwig auf Facebook zeigen. Die kalten Temperaturen spielen dabei wohl auch eine große Rolle.

"Aktuelle Fotos vom Donaukanal zeigen, dass sich die Wiener Bevölkerung an die Schutzmaßnahmen, die nun vorerst bis 18. April verlängert wurden, sehr diszipliniert hält", schreibt der SPÖ-Politiker. Er bedankt sich bei allen Wienerinnen und Wienern dafür, dass sie die Maßnahmen einhalten. Die Gesundheit und der Schutz der Bevölkerung stehe im Vordergrund.

"Unmittelbares Ziel ist es, die Intensivstationen zu entlasten, um auch die Gesundheitsversorgung von Nicht-Covid-IntensivpatientInnen aufrecht zu erhalten. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch beim Team Sofortmaßnahmen für die Kontrolle zur Einhaltung der Maßnahmen bedanken. Wien ist immer dann am stärksten, wenn es zusammenhält - in der Corona Krise zeigt sich das einmal mehr. DANKE!", heißt es in dem Posting.

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