In der Nacht auf Sonntag machte laut orf.at ein rumänischer Kraftfahrer mit seinem Kleinlaster am ehemaligen Grenzübergang Suben-Neuhaus Rast. Als er die Fahrt fortsetzte nahm er allerdings die falsche Auffahrt und fuhr auf der falschen Autobahnseite nach Deutschland.
Dort konnte er von einer Streife der Autobahnpolizei aufgehalten werden. Gegenüber den Beamten gab der 24-Jährige an, dass er glaubte sich bereits in seinem Reiseziel England zu befinden, wo Linksverkehr gilt. Der Mann fuhr einen rechtsgesteuerten Kleintransporter mit britischer Zulassung.
Da kein anderer Verkehrsteilnehmer zu schaden kam, kam er mit 200 Euro Strafe davon. Möglicherweise droht ihm aber noch ein einmonatiges Fahrverbot in Deutschland.