Österreich

Geld wird in Linz besser geschützt als Stadträte!

Heute Redaktion
14.09.2021, 16:53

Dieser Umstand sorgt bereits jetzt für viele Diskussionen: Nachdem der private Nachtportier des Rathauses die Meldungen der automatischen Alarmanlage ignoriert hatte und so dem Feuerattentäter freien Lauf ließ, kommt ein weiterer Sicherheitsmissstand zutage: Im Ernstfall müssen bedrohte Stadträte lange auf Polizeihilfe warten!

Das Überwachungssystem ist zwar auf dem neuesten Stand, die Effizienz darf aber infrage gestellt werden. Jeder Stadtrat hat in seinem Büro einen Alarmknopf, den er im Falle einer Bedrohung drücken kann - egal ob ein Amokläufer oder ein wegen eines Bescheides aufgebrachter Bürger im Büro steht.

Kurios: Wird im Meldeamt oder in den Räumlichkeiten der Stadtkasse der Alarmknopf gedrückt, rücken sofort zwei Polizeistreifen an - und das einsatzmäßig! Diese Alarmierungstaktik, die in zwei Prioritäten geregelt ist, müsse nach dem Feuerattentat dringend geändert werden, so Wimmer.

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