Firmen unterstützen Clooney bei Boykottaufruf

US-Schauspieler George Clooney hatte dazu aufgerufen, Hotels zu meiden, die dem autoritär regierenden Sultan gehören.
Unternehmen wie die Deutsche Bank, "Financial Times" und verschiedene Immobiliengesellschaften solidarisieren sich mit George Clooney (57). Der Schauspieler hatte zum Boykott von Luxushotels aufgerufen, die sich im Besitz des Sultans von Brunei befinden.

Auch in den U-Bahnen und Bussen Londons sollen künftig keine Anzeigen für Urlaub im südostasiatischen Kleinstaat hängen.

Der Oscar-Preisträger hatte vor eineinhalb Wochen dazu aufgerufen, Hotels zu meiden, die dem autoritär regierenden Sultan gehören.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Dieser hatte ein Schariagesetz erlassen (seit 3. April in Kraft), nach dem Homosexuelle zu Tode gesteinigt werden sollen. (LM)

Nav-Account heute.at Time| Akt:
StarsGeorge Clooney

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen