Im besinnlichen, britischen Dörfchen Sunning Eye an der Themse würden sich George Clooney (54) und seine Amal gerne niederlassen. Die beiden möchten ein ruhiges und privates Leben führen, wovon die gesamte Nachbarschaft alles andere als begeistert ist.
Im besinnlichen, britischen Dörfchen Sunning Eye an der Themse würden sich gerne niederlassen. Die beiden möchten ein ruhiges und privates Leben führen, wovon die gesamte Nachbarschaft alles andere als begeistert ist.
Normalerweise ist es eine total spannende Sache wenn Hollywood-Größen wie die Clooneys in die Nachbarschaft ziehen. Doch bei den Einwohner von Sunning Eye ist genau das Gegenteil der Fall: Wenn es nach ihnen geht, sollten George und Amal keinen Fuß in ihre Heimat setzen.
"Wir wollen hier keine Stars. Uns ist Abgeschiedenheit und Ruhe wichtig. Alle hier haben Angst vor Horden von Paparazzi und lauten Partys", machte eine Dame ihren Frust gegenüber "Gala" Luft. Und das ist nur eine von vielen Beschwerden!
Der Umbau des Luxus-Anwesen des Paares soll die Fledermauspopulation in der Nähe des Hauses verjadt haben, der Baumlärm habe die empfindlichen Tiere verschreckt. Außerdem stoßt der Plan 18 Sicherheitskameras zu montieren auf Unmut. Die Dorfebewohner fühlen sich in ihrer Privatsphäre gestört.
George geht dagegen
Der Schauspieler möchte den Ärger nicht auf sich sitzen lassen und will bei der Kamera-Diskussion in Revision gehen. Der englische Bauexperte Dave Mannington erklärte "Gala": "Hausbesitzer gewinnen oft im zweiten Anlauf."
Doch diese kleinen Miseren sind gar nichts zum Hauptproblem: In "Splish Splash Country", wie die Gegend wegen der hohen Swimmingpool-Dichte genannt wird, wird es gar nicht gerne gesehen, wenn ein historisches und denkmalgeschütztes Haus komplett umgebaut wird. Das Promi-Paar machte nämlich kurzen Prozess und ließ eine Freitreppe aus dem 17. Jahrhundert abreißen. Na das fängt ja gut an...