Gestatten: Das sind die Kängurus vom Harzberg

Seit 2015 betreibt Wolfgang Zamazal das Schutzhaus am Harzberg in Bad Vöslau. Als Mitbewohner hat er eine exotische Rasselbande.

Aufgeweckt, neugierig, ein bisschen frech und zuckersüß sind die Kängurus, die seit 2015 das Ausflugsangebot in Bad Vöslau (Bezirk Baden) bereichern. Insgesamt elf Tiere wohnen hinter dem Schutzhaus direkt neben der Kaiser Franz Josef-Jubiläumswarte und machen den idyllischen Harzberg zur großen "Hüpfburg".

"Ich habe viel Zeit in Australien verbracht", erzählt Schutzhaus-Pächter und Wallaby-Besitzer Wolfgang Zamazal, während er seine Schützlinge mit Salat und Karotten füttert. Als Schmankerl des Tages gibt es für "Franz", "Bernd", "Oskar", "Juno", "El-Frieda", "Trudi" und "Klara" auch ein paar Erdnüsse.

Erst im Februar wuchs die Känguru-Farm von acht auf elf Bewohner – alle vier Weibchen sorgten für herzigen Nachwuchs. Seit kurzer Zeit erkunden die Kleinen bereits eigenständig das weitläufige Gehege und entzücken die Besucher. Weil Roo-Mama "Juno" ihr Baby nur noch selten in den Beutel lässt, muss Wolfgang Zamazal eines der "Joeys" (Anm.: So werden Känguru-Babys genannt) nun mit dem Flascherl aufpäppeln.

Das Bennett-Wallaby ist eine tasmanische Unterart des Rotnacken-Wallaby. Die Tiere sind kleiner als normale Kängurus und wetterunempfindlich. Ihre Lieblings-Nascherei: Erdnüsse.
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