Auf der Westautobahn A1 bei Ansfelden (Bez. Linz-Land) prallte Montagfrüh ein Lkw gegen die Mittelleitwand. Der Laster verlor seine Ladung, Hunderte Saft-Packerl lagen auf der Fahrbahn. Es kam zu einem Stauchaos rund um Linz. Der Zeitverlust betrug fast eine Stunde.
Vie Geduld benötigten Autolenker am Montag auf dem Weg zur Arbeit. Ein mit 24 Tonnen Multivitamin- und Orangensaft beladener Laster krachte in Fahrtrichtung Wien gegen die Mittelleitwand. Ein Großteil der Ladung blockierte in der Folge die Autobahn. Es kam zu erheblichen Verzögerungen im Frühverkehr.
Auch auf der Gegenfahrbahn mussten Packerln händisch eingesammelt und weggeräumt werden. Es staute auf der A1 Richtung Wien vom Knoten Linz zurück bis auf die A25 Höhe Weißkirchen. In die Gegenrichtungen reichte der Stau vom Ebelsberger Berg bis Ansfelden, auch bis zum Bindermichl (A7) war der Rückstau spürbar. Die Folge: rund eine Stunde Zeitverlust.
Mit Klein-Transporter auf Lkw aufgefahren
Auf der Westautobahn ereignete sich in der Früh ein weiterer schwerer Unfall. Ein Klein-Transporter krachte frontal gegen einen vor ihm fahrenden Lastwagen. Der Lenker wurde eingeklemmt, ein Fahrstreifen musste gesperrt werden.
Rund 20 Minuten länger dauerte es ebenfalls auf der A7 zwischen Treffling und Urfahr. Auch zwischen Ottensheim und Urfahr B1 stadteinwärts vor Ebelsberg B1 sowie zwischen Marchtrenk und Haid kam es zu Verzögerungen.
Erst gegen 9.30 Uhr folgte die erfreuliche Nachricht, waren alle Unfallstellen geräumt.
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