Der Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink, die sich vor dem Amtsgericht in Berlin wegen falscher Verdächtigung verantworten muss, wurde am heutigen Montag (8. August) fortgesetzt. Nachdem ein Beweisvideo gezeigt wurde, brach die Angeklagte in Tränen aus. Die Verhandlung musste kurz unterbrochen werden.
Der , die sich vor dem Amtsgericht in Berlin wegen falscher Verdächtigung verantworten muss, wurde am heutigen Montag (8. August) fortgesetzt. Nachdem ein Beweisvideo gezeigt wurde, brach die Angeklagte in Tränen aus. Die Verhandlung musste kurz unterbrochen werden.
Richterin Antje Ebner rügte den Anwalt der Angeklagten, nachdem die Verhandlung für zehn Minuten unterbrochen werden musste, weil Gina-Lisa Lohfink in Tränen ausgebrochen war: "Sehen Sie nicht, dass Ihre Mandantin emotional überfordert ist? Warum müssen Sie ihre Mandantin so vorführen?".
Zu dem emotionalen Zusammenbruch der einstigen "Germany's next Topmodel"-Kandidatin war es gekommen, nachdem die Richterin ein gezeigt hatte. "Es ist wirklich schlimm, was hier mit mir gemacht wird", sagt Lohfink, nachdem sie sich das Tape am Laptop ansehen musste.
Lohfink soll im Jahr 2012 zwei Männer zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigt haben. Sie hatte zudem eine Strafe über 24 000 Euro wegen "falscher Verdächtigung" nicht akzeptiert, deshalb steht sie nun vor Gericht. Einer der beiden Männer, der Ex-Manager Sebastian P., war heute als Zeuge geladen, er soll erst kurz vor Prozessbeginn aufgetaucht sein.