Glasfaser-Modell: Niederösterreich erhält europäisch...

Bild: Alain Bienenstock

Riesenerfolg für die seit rund einem Jahr laufende Breitband-Initiative des Landes Niederösterreich: Das Projekt wurde von der EU-Kommission mit dem "Europäischen Breitband-Preis" ausgezeichnet. VP-Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, Ecoplus-Chef Helmut Miernicki und nöGIG-Geschäftsführer Hartwig Tauber nahmen den Award jetzt in Brüssel entgegen.

Riesenerfolg für die seit rund einem Jahr laufende Breitband-Initiative des Landes Niederösterreich: Das Projekt wurde von der EU-Kommission mit dem "Europäischen Breitband-Preis" ausgezeichnet. VP-Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, Ecoplus-Chef Helmut Miernicki und nöGIG-Geschäftsführer Hartwig Tauber nahmen den Award jetzt in Brüssel entgegen.
Niederösterreich setzte sich gegen insgesamt 66 von einer fünfköpfigen Fachjury bewertete Projekte durch. "Für uns ist ein leistungsstarkes Glasfaser-Breitband-Internet eine Schlüsselinfrastruktur für die Stärkung des Standortes Niederösterreich", freut sich VP-Landesrätin Petra Bohuslav, die den Preis nun in Brüssel entgegen nahm.

Das Credo der seit etwa einem Jahr laufenden Initiative: Haushalte und Firmen zu einem leistbaren Preis mit Glasfaser-Internet in Gigabit-Geschwindigkeit ausrüsten. Derzeit gibt es vier Pilotregionen – das Thayaland, Waldviertler StadtLand, das Ybbstal sowie das Triestingtal im Industrieviertel. "Ziel ist es, bis spätestens 2030 jeden Haushalt und jeden Betrieb damit auszustatten", so die Politikerin.

Geschäftsführer der nö. Wirtschaftsagentur "ecoplus" Helmut Miernicki ergänzt: "In den vergangenen Monaten sind mehr als sechs Millionen Euro in die Pilotregionen geflossen, der Großteil der Investitionen wurde durch niederösterreichische Unternehmen durchgeführt. So wurden auch zahlreiche Arbeitsplätze im Land gesichert."

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