Feiner Zug der ÖBB nach dem furchtbaren Unfall der kleinen Viktoria: Wie berichtet, wurde das Mädchen (4) im April von einer schlecht montierten Glastür am Bahnhof Strasshof (Niederösterreich) fast erschlagen.
Feiner Zug der ÖBB : Wie berichtet, wurde das Mädchen (4) im April von einer schlecht montierten Glastür am Bahnhof Strasshof (Niederösterreich) fast erschlagen.
Das Kind erlitt sechs Schädelbrüche. Aber niemand wollte dafür verantwortlich sein – bis Mama Miglena B. Topanwalt Josef Wegrostek einschaltete. Denn der einigte sich mit ÖBB-Jurist Stefan Urmann ("Wir lassen Viktoria nicht im Stich") außergerichtlich: Die ÖBB zahlen dem Opfer 30.000 Euro und haften für Spätfolgen.