Angefangen hatte alles damit, als Lea Michele den Tod des Afroamerikaners George Floyd kommentierte. "Das war kein isolierter Vorfall und es muss enden", meint sie auf Twitter.
Eine Aussage, die bei ihrer ehemaligen Kollegin Samantha Ware für Kopfschütteln sorgt. Denn Michele soll selbst früher eine Mobberin gewesen sein. "Erinnerst du dich, wie du meinen ersten TV-Gig zur Hölle auf Erden gemacht hast? Denn ich werde das nie vergessen", antwortet Ware in einem Kommentar.
"Ich glaube, du hast allen gesagt, wenn du die Möglichkeit hättest, würdest du: 'In meine Perücke sch*****'. Und das neben anderen traumatischen Mikroaggressionen, die mich meine Karriere in Hollywood haben in Frage stellen lassen...", schreibt sie weiter. Nur kurze Zeit später meldeten sich weitere Mobbing-Opfer zu Wort. So behauptete etwa eine Background-Sängerin, dass Lea sie einst als "Küchenschabe" bezeichnet habe."
Leas Werbe-Partner "Hello Fresh" zeigte sich schockiert über diese Anschuldigungen und kündigte unverzüglich die Zusammenarbeit mit der ehemaligen "Glee"-Darstellerin. Nun reagierte auch Lea selbst - und zwar mit einer Entschuldigung: In ihrem Instagram-Posting erklärt sie, dass sie in der Tat feststellen musste, dass sie andere verletzt hat. Sie wisse nicht, warum sie manchmal unangemessen reagiere. Möglicherweise sei ihre "Unreife" Schuld daran. Da sie bald Mutter werde, wolle sie sich aber unbedingt bessern. "Ich habe mir die Kritik angehört und lerne. Es tut mir wirklich sehr leid, ich werde von meinen Fehlern lernen", beendet sie ihren Beitrag.