Harald Glööckler hat genug von der deutschen Hauptstadt. Der Star-Designer verbringt die Sommermonate wieder in seiner Villa in Kirchheim in der Pfalz und hat sein komplettes Leben umgekrempelt.
"Ich habe in den Jahren in Berlin festgestellt, dass mir die Großstadt auf Dauer einfach nicht mehr guttut. Alles kommt mir immer lauter vor, immer hektischer und leider auch immer dreckiger", erklärt der 59-Jährige.
Wie "Bild" berichtet, will der Designer 100 Jahre alt werden – und das gehe in Berlin nicht. Besonders sein Hund Ikarus habe ihn zum Umdenken gebracht.
Die geschichtsträchtige Villa aus dem Jahr 1927 stand nach der Trennung von seinem langjährigen Ehemann Dieter Schroth längere Zeit leer. Ursprünglich wollte Glööckler das Anwesen verkaufen, doch nun nutzt er es wieder selbst.
Statt schwerer Stoffe und viel Prunk dominieren jetzt helle Räume. Im Erdgeschoss hat der Künstler eine eigene Galerie eingerichtet.
"Ich musste mich neu erfinden. Ich wollte mehr Leichtigkeit, weniger Schwere. Alles dreht sich um meine Kunst, für die es genug Raum gibt, die ich über Auktionen und Vernissagen präsentiere und verkaufe", so Glööckler.