Fans der Modelshow "Germany's Next Topmodel" fiebern dem großen Finale entgegen. Doch in diesem Jahr läuft alles anders als gewohnt: Statt einer Liveshow aus Deutschland bekommen die Zuschauer ein vorab aufgezeichnetes Finale aus Hollywood.
Für Chefjurorin Heidi Klum (52) ist das eine Umstellung, an die sie sich erst gewöhnen musste. Sie macht kein Geheimnis daraus, dass sie eigentlich für ein Live-Event gewesen wäre.
"Ich liebe es, wenn es live ist, und wollte auch, dass dieses Finale wieder live sein würde", verrät die Modelchefin exklusiv gegenüber gala.de. Am Ende habe sie sich aber dem Wunsch des Senders gefügt: "Okay, probieren wir es so, wenn ihr das unbedingt in Hollywood machen wollt."
Vor allem für die Finalisten sei das neue Konzept schwierig gewesen. Heidi beschreibt, dass genau die besondere Energie eines Livefinales verloren gehe: tobende Fans, spontane Emotionen und das Gefühl, dass sich an diesem Abend alles nur um die Kandidaten dreht.
"Diese Euphorie verpufft bei den Kandidaten ein bisschen", räumt die Jurorin ein. Trotzdem gibt sie sich zuversichtlich: "Ich finde, es ist gut geworden, und es ist anders."
Das 21.-Staffel-Finale wird unter dem Motto "Welcome to Hollywood" ausgestrahlt. Prominente Unterstützung erhält Heidi Klum dabei unter anderem von Hollywood-Ikone Sharon Stone (68), Nicole Scherzinger, Demi Lovato und Adriana Lima.
Brisant: Kurz vor der Ausstrahlung wurden die diesjährigen Gewinner offenbar versehentlich geleakt. Das dürfte die Spannung bei manchen Zuschauern trüben – und bestätigt Heidis Bedenken zum aufgezeichneten Format.