Österreich

Goalie-Karriere auf der anderen Seite der Welt

Heute Redaktion
14.09.2021, 12:56

Der Linzer Pirmin Strasser (26) wechselte vor einem halben Jahr nach Neuseeland zu Waitakere United. Der Kicker-Exot ging zusammen mit seiner Freundin ans andere Ende der Welt, fühlt sich dort pudelwohl. Sogar der Meistertitel ist für den 26-Jährigen noch möglich. "Heute" zeigte er die schönsten Bilder von seiner neuen Heimat.

Der Linzer Pirmin Strasser (26) wechselte vor einem halben Jahr nach Neuseeland zu Waitakere United. Der Kicker-Exot ging zusammen mit seiner Freundin ans andere Ende der Welt, fühlt sich dort pudelwohl. Sogar der Meistertitel ist für den 26-Jährigen noch möglich. "Heute" zeigte er die schönsten Bilder von seiner neuen Heimat.
Gerade einmal drei Minuten benötigt Pirmin Strasser (26) von seinem Haus zum Takapuna Beach. Der Linzer ist ein wahrer Kicker-Exot, wechselte vergangenen August zu Waitakere United nach Neuseeland – 18.000 Kilometer weit von seiner Heimat entfernt.

Bei derzeit angenehmen 23 Grad kann der Goalie in seiner Freizeit die Sonne und das Meer genießen. „Ich bin froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Meine Freundin und ich fühlen uns hier pudelwohl. Wir sind von der schönen Gegend begeistert“, so Strasser zu „Heute“.

Der Ex-Grödig-Profi nahm nur das Wichtigste mit ans andere Ende der Welt, seine beiden Hunde mussten daheim bleiben. Strasser: „Ich war seit meinem Wechsel nicht mehr zu Hause, vermisse natürlich meine Familie sehr.“

Fußball in Neuseeland härter

Mit seiner Freundin, die gerade ihr Musik- und Tanzstudium abgeschlossen hat, fährt er oft mit der Fähre ins nahe gelegene Auckland. "Die Bewohner sind hier wirklich sehr nett und hilfsbereit. Ich könnte nichts Negatives sagen", so Strasser.

Im Gegensatz zu Österreich ist der Fußball in Neuseeland für Strasser "viel härter und taktisch nicht zu vergleichen." Bei den Topspielen kommen auch gerade einmal 3.000 Zuseher.

Trotzdem hat Strasser mit Waitakere derzeit Grund zum Jubeln. Sein Team befindet sich mit zwei Punkten Rückstand zur Spitze auf Titelkurs. Sein Vertrag läuft bis April. Vielleicht darf der Kicker-Exot am Ende sogar den Titel bejubeln. Und das 18.000 Kilometer von seiner Heimat entfernt.

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