Mit sieben Gold-Medaillen bei sechs Weltmeisterschaften schreibt Shiffrin erneut Ski-Geschichte. Beim ORF-Interview kämpfte die 27-Jährige mit den Tränen.
"Ich bin sehr emotional gerade. Ich habe schon letztes Jahr im Weltcup-Finale hier so viel Zeit verloren. Da dachte ich mir, das passiert mir wieder. So nervös war ich noch nie", sagt die Amerikanerin im Gold-Interview.
Die Trennung von Trainer Mike Day hat sie mit der perfekten Antwort auf der Piste abgehakt: "Ich habe über so viele Sachen nachgedacht, musste alle bösen Dinge aus meinem Kopf bekommen. Das sind ja Weltmeisterschaften, da sind die Besten der Besten", meint Shiffrin.
Ein großer Fehler hätte ihr im Zielhang fast doch noch Gold gekostet: "Fast hätte es mich ja rausgeworfen, aber ich war dann fast blind und habe mir gedacht: 'Nein, ich fliege da jetzt nicht raus!'"