Volksheld Ferran Torres! Der 26-Jährige zimmerte im MetLife-Stadium in der 106. Minute den Ball in die Maschen, erlöste Spanien im WM-Finale gegen Argentinien, führte die "Furia Roja" zum Titel.
"Das war das Tor von 47 Millionen Menschen, nicht von mir. Das Schicksal war vorbestimmt", gab sich der Barca-Stürmer bescheiden. "Es war alles darauf ausgerichtet, dass wir heute gewinnen. Und wir haben alles dazu beigetragen."
Für Torres war es im achten Turnier-Einsatz das erste Tor bei dieser Endrunde. "Es gab viel Kritik über die ganze WM, trotzdem hatte ich immer die Kraft, um weiterzumachen."
Spaniens neuer Liebling sorgte in den USA nicht nur für sportliche Schlagzeilen. Der Angreifer soll sich wenige Tage vor dem Finale von seiner Freundin, der Influencerin Martina Hunter, getrennt haben. Die beiden entfolgten einander auf Social Media – für lokale Medien der "Beweis", dass die Beziehung auf Eis liegt. Auch beim WM-Finale wurde Hunter nicht gesehen. Eine offizielle Bestätigung steht jedoch bis heute aus.
Hunter, die im echten Leben Alguero heißt, scheint das mutmaßliche Beziehungs-Aus auf Indonesien zu verdauen. Das Model postete zahlreiche Bikini-Fotos vom Strand – von Fußball und Torres fehlt jede Spur.