Göstlinger (44) gewinnt 75.000 € bei Millionenshow

Der Göstlinger gewann 75.000 Euro.
Der Göstlinger gewann 75.000 Euro.Bild: ORF
Knapp am ganz großen Wurf war Boris Fahrnberger (44) aus Göstling (Scheibbs): Doch 75.000 Euro trösten den zweifachen Familienvater und Kommunikationstrainer.
Mit dem Saturnmond Titan verglühte sein Stern am Millionenhimmel: Der über den Bezirk Scheibbs hinaus bekannte Kommunikationstrainer und - berater sowie Ex-Politiker Boris Fahrnberger (44) sorgte gestern bei der Millionenshow für Unterhaltung und Spannung, schrammte knapp am ganz großen Gewinn vorbei.

„Die 150.000 €-Frage (Anm.: Welcher dieser Monde ist kein Jupitermond?) würde ich normal im Schlaf beantworten. Die richtige Antwort, Titan, weil ein Saturnmond, könnte ich ja sogar begründen. Nur war ich bei dieser Frage erst mal richtig verunsichert und das war das Ende."

Begleitet wurde Boris von seiner Gattin Genya (32), wegen der er lange Zeit zwischen Moskau und NÖ gependelt war (1.783 Kilometer für die Liebe – „Heute" berichtete). Mittlerweile schenkte ihm die Russin zwei entzückende Mäderl (18 Monate und 3,5 Jahre).

CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch."Urlaub und Infrarotkabine"

„Lebensverändernd wäre nur die Million gewesen. Ich habe leider bereits früh einen Joker verschenkt. Und die Jupiter-Mond-Frage ärgert mich schon ein bisschen. Da wäre mehr drinnen gewesen", so der Unternehmer. Aber 75.000 Euro, die bereits auf seinem Konto sind, sind mehr als nur ein Trostpflaster.

Boris Fahrnberger
Boris Fahrnberger
„Tausend Euro für eine Infrarotkabine, 1.000 Euro für eine neue Couch und an die 3.000 Euro für einen ordentlichen Familienurlaub. Den Rest stecke ich in meine Firma", so Fahrnberger auf die Frage nach der Verwendung des Gewinnes. Und wie war Armin Assinger? „Da ich aus dem Wintersportort Göstling bin, war sofort ein Draht da. Die Göstlinger Kathi Zettel, Abfahrer Buder und Co. kannte Armin Assinger natürlich."

Übrigens: Wie knapp Sieg und Niederlage bei der Millionenshow beieinander liegen, zeigte die Vorauswahlfrage über vier Werke von Peter Handke. Boris Fahrnberger hatte nur wenige Skilängen, wenige Zehntelsekunden, Vorsprung und schaffte es somit in die Mitte auf den heißen Stuhl.

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