Thomas Gottschalks erste Reaktion auf das Aus von "Wetten, dass..?" war überraschend: "Dann hätte ich das Ding auch gleich selbst an die Wand fahren können", meinte er zu "Spiegel Online". Nun fragte "Bild" nach, und Gottschalk ergänzte: "Wetten, dass ..? war die große Liebe meines Lebens. Ich hatte sie aus guten Gründen verlassen und gehofft, sie würde mit einem anderen glücklich werden und in neuem Glanz erstrahlen." Dass es nun anders kam, war für ihn enttäuschend. Aber auch Samuel Koch meldete sich zu Wort und meinte, er sei traurig wegen des Endes des ZDF-Show-Klassikers.
Thomas Gottschalks erste Reaktion auf das Aus von "Wetten, dass..?" war überraschend:
Thomas Gottschalk hatte die Show am Samstagabend mit seinem Bruder und zwei Flaschen Rotwein verbracht, als er seine vielzitierte Äußerung - "Dann hätte ich das Ding auch gleich selbst an die Wand fahren können" - von sich gab. Es sei eine Bauchaussage gewesen, so Gottschalk zu "Bild".
Jetzt ergänzte er: "Nun ist sie nach knapp zwei Jahren nicht ganz friedlich, aber sanft entschlafen, und man fragt sich, ob man diese Zeit nicht doch noch lieber miteinander verbracht hätte." Allerdings gibt er keinem Schuld, dass die Show beendet wird. Nach so vielen Jahren locke maximal der "Tatort" mit viel Blut und einigen Morden etwa 10 Millionen Zuseher vor den Fernseher, aber keine Wett-Show mehr. Kommt Thomas Gottschalk vielleicht wieder zurück?
Koch bedauert Show-Ende
Schlechte Erinnerungen habe der ehemalige "Wetten, dass"-Moderator keine - außer den Unfall von Samuel Koch. Auch dieser ist von dem Ende der Show nicht begeistert. Der 26-Jährige bedauert es, dass sein Unfall immer wieder als Wendepunkt in der Geschichte der Show bezeichnet wird. "Sollte tatsächlich jemand denken, dass "Wetten dass..?" durch meine Teilnahme einen Bruch erlebt hat, tut mir das sehr leid", so Koch zu "Bild".