Brennender Frachter nach drei Tagen gesunken

Drei Tage lang brannte ein vollbeladenes italienisches Containerschiff vor der französischen Küste. Nun sank die "Grande America".
Noch ist unklar, wieso die "Grande America" am Weg von Hamburg nach Casablanca (Marokko) am Sonntag Feuer fing. Und die Ursache dürfte wohl nie geklärt werden, denn nun liegt sie am Grund des Atlantischen Ozeans.

Die genaue Ladung des 214 Meter langen Frachtschiffs der Grimaldi Lines ist noch nicht bekannt, allerdings ist sie für den Transport von Pkw, Lkw und Containern konzipiert. Sie befand sich in der Biskaya, etwa 330 Kilometer vor der westfranzösischen Küste, als sie sich in Folge des Brandes stark auf die rechte Seite neigte.

Die Crew könnte das Feuer nicht löschen; die 26 Besatzungsmitglieder und ein Passagier wurden von der britischen Fregatte "HMS Argyle" gerettet, bevor die "Grande America" sank. (red)

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