"Heute"-Leserreporter Lukas Jungbluth fuhr mit der U4, als er am Boden eines Waggons eine Spritze entdeckte. Ein unwohles Gefühl machte sich breit: "Immer wieder schön, Spritzen mit blutigem Taschentuch in U-Bahnen zu sehen", übte sich der Fahrgast in Sarkasmus.
Den Wiener Linien kann man keinen Vorwurf machen - die Waggons können nicht jede Stunde gesäubert werden.