Die Aktivisten, darunter Ina V. (23) aus Fischamend (NÖ), hatten – als Eisbären verkleidet – in der russischen Hauptstadt friedlich gegen Ölbohrungen des russischen Gazprom-Konzerns in der Arktis demonstriert.
Polizei und Security hätten aber bereits kurz nach Beginn der Aktion den Platz vor der Gazprom-Zentrale geräumt, berichtete Ina V. Nach ihrer Festnahme musste die Niederösterreicherin rund 14 Stunden in Polizeigewahrsam verbringen. Sie sei aber von der russischen Exekutive in dieser Zeit korrekt behandelt worden.