Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren gab's ein Trainings-Podium: In Gröden fuhr Otmar Striedinger auf Platz zwei, in Val d'Isere holte Mirjam Puchner den dritten Rang.
Nach der schweren Pleite im ersten Training haben sich die ÖSV-Speedspezialisten zumindest teilweise zurückgemeldet. Striedinger erreichte hinter Aleksander Aamodt Kilde (NOR) den starken zweiten Platz. Mit Damiel Hemetsberger (7.) und Matthias Mayer (11.) landeten noch zwei rot-weiß-rote Athleten im Spitzenfeld.
Überaschattet wurde das Training vom schweren Sturz des Schweden Felix Monsen, er musste mit dem Hubschrauber ins Spital geflogen werden.
Max Franz (24.), Daniel Danklmaier (26.) und Vincent Kriechmayr (33.) sind noch nicht ganz warm geworden mit der selektiven Saslong.
Bei den Damen in Val d'Isere war wieder einmal Sofia Gogia das Maß aller Dinge. Die Italienerin nahm der Zweitplatzierten Ragnhild Mowinckel (NOR) satte 0,85 Sekunden ab. Nur eine Hundertstel dahinter fuhr Mirjam Puchner auf den dritten Rang. Ramona Siebenhofer setzte sich auf Platz vier.
Für Christine Scheyer (13.), Nadine Fest (14.), Ricarda Haaser (15.), Elisabeth Reisinger (17.), Tamara Tippler (22.) und Ariane Rädler (23.) reichte es nicht für die Top-10. Cornelia Hütter und Stephanie Venier verpatzten ihre Läufe komplett, landeten nicht einmal in den besten 30.