Groß-Alarm für Retter nach Busunfall auf der S3

Busunglück in Sierndorf: Lenkerin schwer verletzt.
Busunglück in Sierndorf: Lenkerin schwer verletzt.Bild: Leserreporter

Mega-Rettungseinsatz am Freitag bei Sierndorf auf der S3: Ein Bus mit rund 20 Passagieren lag im Graben - zwei Helis und mehrere Notärzte waren am Unfallort.

Augenzeugen meldeten um 10 Uhr am Freitag einen Busunfall: Auf der S3 bei Sierndorf (in Fahrrichtung Hollabrunn) lag ein Bus im Graben. Sofort wurden mehrere Notärzte, zwei Notarzt-Hubschrauber (C2 und C9) zum Unglücksort hingeschickt.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte bot sich den Helfern folgendes Bild: Im Bus waren rund 20 Fahrgäste, verletzt und eingeklemmt wurde nur die Buslenkerin. Die Frau wurde befreit und ins Spital gebracht, die übrigen Passagiere kamen mit dem Schrecken davon.

Andreas Zenker vom Roten Kreuz NÖ erklärt: "Wir müssen immer von einem schlimmen Szenario ausgehen. Das heißt: Wenn uns gemeldet wird, dass ein Bus mit mehreren Personen im Graben liegt, müssen wir mit mehreren Verletzten rechnen. Das ist einfach aus zeittaktischen Gründen so. Weil ein Storno ist immer besser, als eine Nachbestellung von weiteren Rettungsfahrzeugen."

Der Bus eines oberösterreichischem Reiseunternehmens war auf dem Weg nach Polen, als das Unglück passierte.



(Lie)

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