Mit Hund im Schlamm stecken geblieben – es war eine aufsehenerregende Geschichte, "Heute" berichtete. Nun meldet sich diese Frau in der Redaktion, Martina (*Name von der Redaktion geändert) erzählt, was am besagten Tag wirklich passiert ist.
Die junge Wienerin ging letzte Woche mit ihrem Hund auf der Donauinsel spazieren und spielte mit ihrem Vierbeiner im Schlamm. Als sie weitergehen wollte, blieb sie im "Treibschlamm" knietief stecken. "Ich habe Fotos gemacht, weil es witzig war, das passiert nicht alle Tage, aber dann kam mir in den Sinn, was ist, wenn ich weiter einbreche", erzählt Martina im "Heute"-Talk. Die Situation wurde dann schlagartig ernst.
Martina versuchte sich zunächst selber zu befreien, scheiterte allerdings kläglich. Da ihre Hände voller Schlamm waren, war es ihr nicht mehr möglich das Handy zu bedienen. Zuum Glück hatte sie die Kopfhörer dabei: Sie alarmierte sie die Feuerwehr mit den AirPods, die mit ihrem Smartphone verbunden waren.
Eine Rettungsaktion war unvermeidbar, doch mit dem Großaufgebot der Einsatzkräfte hätte sie nicht gerechnet. Für die Wienerin eine äußerst unangenehme Situation, wie sie selbst erzählt. Insgesamt waren laut Martina rund zwei Dutzend Feuerwehrmänner vor Ort, die an der Befreiungsaktion beteiligt waren. Auch Notfallsanitäter und Polizisten eilten ihr zur Hilfe.
Martina hatte noch Glück im Unglück und konnte mit blauen Flecken und einer leichten Unterkühlung befreit werden. Besonders stolz ist sie auf ihren Vierbeiner, der in der Notsituation völlig ruhig geblieben ist. Diesen Spaziergang wird das Duo wohl noch lange in Erinnerung behalten.