Am Mittwoch wurden die Feuerwehren aus Klosterneuburg, Langenzersdorf und Korneuburg zu einer Menschenrettung in den Streckenabschnitt 28 der Donau alarmiert. Passanten sahen eine angeblich ertrinkende Person im Wasser treiben, wählten den Notruf.
Zahlreiche Einsatzboote der Feuerwehren und der Polizei suchten den Bereich ab. Auch die Berufsfeuerwehr Wien unterstützte die bereits im Einsatz stehenden Kräfte, am Ufer stand die Rettung bereit. Nach einer halben Stunde wurde die gesuchte Person vom Einsatzleiter gefunden – wohlauf.
Sie hatte das Ufer aus eigener Kraft erreichen können. Es stellte sich auch heraus, dass die junge Dame nur ihrem Hund in die Donau gefolgt und nie wirklich in Not geraten war. Einsatzleiter Benjamin Löbl: "Gerade bei solchen Einsatzszenarien auf der Donau sind genaue Orts- und Zeitangaben vom Melder sehr wichtig, damit wir rasch an der richtigen Stelle mit der Suche beginnen können."