Feuerwehreinsatz wegen brennender Wohnung im 7. Stock

Am Dienstagmittag kam es in Wien-Döbling zu einem Hochhausbrand. Dank raschem Einschreiten der Feuerwehr wurde niemand verletzt. 

"Bei einem Brand in einem Hochhaus in der Lannerstraße am Dienstagmittag flüchtete der Wohnungsinhaber vor den Flammen und alarmierte die Einsatzkräfte" heißt es in einer Aussendung der Wiener Berufsfeuerwehr. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Bereiche des Gebäudes konnte verhindert werden. 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter Brandrauch aus einer Loggia einer Wohnung im 7. Obergeschoss. Der Bewohner konnte sich vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte in Sicherheit bringen, zog die Wohnungstüre hinter sich zu und übergab den Schlüssel an die Einsatzkräfte. Unverzüglich wurde eine Löschleitung unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt und gleichzeitig das Stiegenhaus von Atemschutztrupps kontrolliert und belüftet.

Die Berufsrettung Wien, die mit dem K-Zug bereit stand, versorgte den Wohnungsinhaber, welcher aber bei dem Vorfall unverletzt blieb. Nach dem Ablöschen der Flammen in der Loggia wurde der vom Brand betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera überprüft. Die Auswirkungen des Brandes blieben auf die Loggia und die Ereigniswohnung beschränkt. Verletzt wurde niemand - die Brandursache ist Gegenstand von Ermittlungen.

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