Es ist nicht der erste schreckliche Badeunfall in diesem Jahr: Gegen 16.15 Uhr wurden die Einsatzkräfte am Sonntag (10.9.) von Passanten alarmiert. Ein Mann war beim Schwimmen in der Neuen Donau in Wien untergegangen – jede Sekunde zählte.
Die Feuerwehr war sofort mit sieben Fahrzeugen vor Ort, darunter drei Taucher-Fahrzeuge. Auch ein Helikopter war im Einsatz, landete direkt neben den Badegästen bei der Floridsdorfer Brücke. Schon nach wenigen Minuten zogen Taucher den Mann an Land, Helfer der Berufsrettung starteten sofort mit der Wiederbelebung.
Der Vorfall ereignete sich unterhalb der Floridsdorfer Brücke, im Bereich Georg-Danzer-Steg. Während des Einsatzes sammelten sich zahlreiche Schaulustige um den Ort des Geschehens, filmten und fotografierten die versuchte Lebensrettung mit. Noch ist unklar, ob der Schwimmer den Badeunfall überlebt hat.