Zwei Mal konnte der Niederösterreicher das ATP-250-Turnier in Buenos Aires schon gewinnen, heuer flog er gegen einen Qualifikanten in der zweiten Runde raus. Nach dem 4:6 und 4:6 gegen den Peruaner Juan Pablo Varillas ist schon wieder Endstation.
"Ich bin sehr enttäuscht über meine Niederlage, überhaupt weil ich am Dienstag eine ganz gute erste Runde gespielt habe, wo einige positive Aspekte dabei waren", sagt Thiem.
"Jedoch hat der Anfang überhaupt nicht gepasst, ich habe gar nicht in die Partie reingefunden und noch dazu hat Varillas einen guten Start erwischt", analysiert der 29-Jährige.
Thiem ärgert sich über sich selbst: "Ich muss einfach konzentrierter in das Match reinstarten. Ich habe gefightet, aber leider hat es dann nicht mehr gereicht, die Partie noch zu drehen. Von den Schlägen her waren zu viele Eigenfehler dabei, die einfach nicht passieren dürfen."
Für den Lichtenwörther geht es ab Montag beim ATP-500-Turnier in Rio weiter.