Zum 20-jährigen Jubiläum locken jetzt bis Donnerstag 30 Aussteller zum Burgenland-Kul(t)inarium am Hof in Wiens innerster Stadt. Edle Tropfen, g'schmackige Schmankerl und die "Hopfenswingers" brachten bei der Eröffnung Mittwochabend pannonisches Flair nach Wien.
Vize-Landeschefin Astrid Eisenkopf (SP) strich "die touristischen Vorzüge des Burgenlandes" hervor und lud die Wiener, aber auch andere zukünftige Gästen aus dem In- und Ausland ein, "unsere Gastfreundschaft zu entdecken". Eisenkopf betonte: "Das Burgenland ist bekannt für Wein und Kulinarik, für Kultur und die einzigartige Naturlandschaft. Und vor allem für die hervorragende Qualität in diesen Bereichen." Neben den für die Region typischen charakteristischen Rotweinen und spritzigen Weißen wurde auch der für das Südburgenland typische Uhudler ausgeschenkt.
Nationalratsabgeordneter Maximilian Köllner verglich den Event euphorisch "mit einem großen Volksfest im Burgenland". Nachsatz: "Nur mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass wir an einem der schönsten Plätze Wiens gemeinsam die typisch burgenländischen Schmankerl genießen." Mit dabei: General-Intendant Alfons Haider, Steinbruch-Sir Daniel Serafin und SPÖ-Managerin Jasmin Puchwein.
Serafin, Intendant der Oper im Steinbruch St. Margarethen, gab erste exklusive Einblicke in seine heurige Inszenierung. Im Burgenland steht die Verdi-Oper Aida am Programm. Der Weintourismus setzte schon jetzt zum Triumph-Marsch an …