Im Zuge der aktuellen, von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (V) losgetretenen Debatte um Drogensubstitution sowie Haartests für den Nachweis von Drogenkonsum, haben sich am Donnerstag auch die Wiener Grünen zu Wort gemeldet und dabei erneut für die Legalisierung von Cannabis plädiert.
Im Zuge , haben sich am Donnerstag auch die Wiener Grünen zu Wort gemeldet und dabei erneut für die Legalisierung von Cannabis plädiert.
Dadurch wäre der Markt kontrollierbar, die Qualität besser überprüfbar und Konsumenten nicht mehr der Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung ausgesetzt, hieß es in einer Aussendung.
Zudem könnte der Staat Steuereinnahmen lukrieren, so die grüne Sozialsprecherin Birgit Hebein. Wie Beispiele aus anderen Ländern zeigten, würde sich die Anzahl der Konsumenten nicht erhöhen, versicherte sie. Es brauche aber jedenfalls Suchtprävention, da Cannabis nicht harmlos sei.
Erst vor wenigen Wochen haben in den USA einige Bundesstaaten den Besitz und den Genuss von kleineren Mengen Cannabis straffrei gestellt.