Guilia Becker bringt das Problem der Frauen auf den ...

Giulia Becker schreibt für das ZDF "Neo Royal Magazin" die Gags von Moderator Jan Böhmermann. Am Donnerstag durfte sie erstmals selber im Rampenlicht stehen. Mit einer zynischen Ode an den wahren, einzigen Grund, warum es Frauen im Alltag, im Berufsleben und auch sonst immer schwerer haben als Männer.

Giulia Becker schreibt für das ZDF "Neo Royal Magazin" die Gags von Moderator Jan Böhmermann. Am Donnerstag durfte sie erstmals selber im Rampenlicht stehen. Mit einer zynischen Ode an den wahren, einzigen Grund, warum es Frauen im Alltag, im Berufsleben und auch sonst immer schwerer haben als Männer.

"Es liegt an meiner Scheide", kommt die Autorin Becker in ihrem witzigen, dennoch - weil wahr - traurigen Song zum einzig richtigen Schluss. Frauenfeindlichkeit sei schuld an ihrem Übergewicht durch Frustessen und daran, dass sie nicht bei den Ultras im Block stehen darf.

Den Studienplatz für Maschinenbau gab es nicht, weil sie eine Scheide habe. Das Geschlechtsteil ist weiters verantwortlich für das Fehlen einer gerechten Gehaltsanpassung und vielen weiteren Dingen, die in ihrem Leben repräsentativ für alle anderen Frauen nicht nach Wunsch laufen.

Statement gegen Frauenfeindlichkeit

Im Video zu "Verdammte Schei*e" wird Becker unter anderem von Moderatorin Katrin Bauernfeind, Olivia Jones, Nora Tschirner und anderen Frauen unterstützt. Sie alle zeigen die auf den Kopf gestellte "Merkel-Raute" als Zeichen für die Scheide.

Auf Twitter war die Resonanz nach der Ausstrahlung des Songs groß.

 

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