Gutes Los für Salzburg in der Champions-League-Quali

Jerome Onguene (l.) in Aktion
Jerome Onguene (l.) in Aktiongepa-pictures.com
Als Meister muss Red Bull Salzburg am Weg in die Champions League nur eine Hürde überwinden. Die kommt aus Israel oder Weißrussland.

Die "Bullen" bekommen es im Play-off zur Champions League mit dem Sieger aus dem Drittrunden-Duell zwischen Maccabi Tel-Aviv und Dinamo Brest zu tun. Das ergab die Auslosung am Dienstag in Nyon (Sz). Die letzte Runde vor dem Einzug in die Gruppenphase der Königsklasse wird Ende September in Hin- und Rückspiel entschieden.

Salzburg ist gesetzt und tritt zuerst auswärts (22./23. September) an. 

Trainer Jesse Marsch meint in einer ersten Einschätzung: "Ich denke, dass beide Teams über hohe Qualität verfügen und das Duell auf keinen Fall einfach wird. Jetzt gilt es erst einmal, dieses Spiel genau anzusehen und anschließend den Gegner, der uns im Play-off dann erwartet, möglichst genau zu analysieren."

Auch Sportdirektor Christoph Freund bleibt noch vorsichtig mit einer Prognose: "Wir kennen jetzt einmal die ungefähre Richtung, mehr noch nicht. Aber natürlich werden wir die beiden Gegner sehr genau unter die Lupe nehmen und dann die notwendigen Schritte setzen." 

Rapid gegen Kiew oder Alkmaar

Ebenfalls ausgeslost wurde der mögliche Rapid-Gegner im Play-off. Bezwingen die Hütteldorfer KAA Gent, bekommen sie es mit dem Sieger des Duells Dynamo Kiew (UKR) gegen AZ Alkmaar (NED) zu tun.

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