Riesen Ärger gibt es für US-Popstgar Gwen Stefani (43) und ihre Band "No Doubt" wegen eines Musikvideos.
Gwen Stefani gibt Rauchzeichen, tanzt im fransigen Beinkleid durch ein Tipi und lässt sich von Cowboys mit Schießeisen bedrohen: Für den Clip zur Single „Looking hot" haben No Doubt tief in die Mottenkiste gegriffen. Nach Veröffentlichung des Musik-Clips zum neuen Song "Looking hot" schossen die Amerikaner scharf. Die Kultur der Indianer werde ins Lächerliche gezogen, polterten Kritiker.
Fakt ist: Gwen rekelt sich im Video als gefesselte sexy Rothaut - Wigwam und Federkopfschmuck inklusive. Stefani zeigte sioch jetzt reumütig: „Die Basis unserer multikulturellen Band ist Vielfältigkeit und Achtung anderer Kulturen. Es war niemals unsere Absicht, amerikanische Ureinwohner mit dem Video zu beleidigen oder ihre Geschichte zu bagatellisieren. Obwohl wir uramerikanische Freunde und Experten amerikanischer Geschichte um Rat gebeten haben, verstehen wir jetzt, dass wir Menschen verletzt haben."
Die Musiker entfernten das provokante Video aus dem Netz.