Haaland-Agent heizt Gerüchte an – Transfer im Sommer?

Gewohnte Pose: Haaland beim Torjubel
Gewohnte Pose: Haaland beim TorjubelGEPA
Erling Haaland zählt schon mit 20 Jahren zu den besten Stürmern der Welt. Sein Star-Berater nennt nun vier England-Klubs, die ihn kaufen könnten.

Mino Raiola ist für klare Ansagen bekannt. Der Star-Agent sorgte beispielsweise im Herbst für Aufruhr, als er ankündigte, Paul Pogba werde nicht mehr lange für Manchester United spielen. Der Franzose spielt immer noch bei den Red Devils und befindet sich in einer starken Form.

Jetzt heizt der Berater Gerüchte um einen zeitnahen Transfer von Dortmund-Angreifer Erling Haaland an. Der ehemalige Salzburger trifft auch in Deutschland wie er will. Für die Borussen setzte er auch in der Champions League fort, wo er bei den Bullen aufgehört hatte. Er erzielte in fünf Partien acht Königsklasse-Volltreffer.

Sein Vertrag läuft noch bis 2024. Dennoch wird wild spekuliert, wohin es den Norweger schon im kommenden Sommer verschlagen könnte. Er zählt zu den absolut begehrtesten Aktien auf dem Fußballmarkt. Raiola sagt der "BBC": "Es ist offensichtlich, dass gerade jeder auf Erling als einen der potentiellen zukünftigen Stars schaut, weil es so schwer, das zu tun, was er in diesem Alter tut. Er wird einer der großen Stars des kommenden Jahrzehnts, denn wir sehen auch gerade, dass Stars wie Ibrahimovic, Ronaldo und Messi in ein Alter kommen, wo sich jeder fragt: 'Wie lange können wir sie noch genießen?' Also schaut jeder gerade auf die neue Generation."

Wohin Haaland nach Dortmund wechseln könnte? "Maximal zehn Klubs können es sich leisten, ihn zu kaufen und ihm die Bühne zu geben, die man nach einem Klub wie Dortmund braucht. Und vier dieser Klubs sind in England." Das könnte bereits ein erster Hinweis sein, wo der 20-Jährige selbst gerne spielen, oder ihn Raiola gerne sehen würde.

Gemeint sind wohl die beiden Klubs aus Manchester, der FC Chelsea und der FC Liverpool. Ihre Konkurrenten: Paris Saint-Germain, Juventus Turin, Barcelona und Real Madrid.

Raiola preist seinen Schützling an: "Ich glaube nicht, dass es einen Sportdirektor oder Trainer gibt, der sagen würde: 'Nicht interessiert'. Es wäre, als würde man sagen: 'Gibt es ein Formel-1-Team, das nicht an Lewis Hamilton interessiert ist?'."

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