Haaland-Doppelpack! Dortmund schlägt Glasner mit 2:0

Erling Haaland trifft.
Erling Haaland trifft.Picturedesk
Borussia Dortmund rückt weiter an die Champions-League-Ränge heran, feierte dank Erling Haaland einem 2:0-Erfolg gegen Oliver Glansers Wolfsburger. 

Nach dem vierten Sieg in Serie liegen die Schwarz-Gelben als Tabellen-Fünfte nur noch zwei Punkte hinter den drittplatzierten "Wölfen". Die "Königsklasse" ist in Griffweite. Glasner musste derweil die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen hinnehmen, kassierte dabei zehn Gegentreffer. 

Haaland fixiert Dortmund-Sieg

Union Berlin feierte dank Triplepacker Joel Pohjanpalo einen 3:1-Erfolg gegen Werder Bremen. Freiburg und Hoffenheim trennten sich mit einem 1:1-Remis. 

In Wolfsburg hatte Haaland die Schwarz-Gelben bereits in der zwölften Minute jubeln lassen, einen Pass von Ridle Baku abgefangen, zum 1:0 eingeschossen. Der norwegische Ex-Salzburger hatte in der 68. Minute nach einem Konter den 2:0-Endstand fixiert. Zu diesem Zeitpunkt war der BVB nach Gelb-Rot gegen Jude Bellingham bereits in Unterzahl. 

Auf Seiten der Wolfsburger (mit Xaver Schlager) hatten Wout Weghorst (47.) und Baku (75.) Großchancen liegen lassen. 

Wolfsburg muss im Liga-Finale als Dritter um die "Königsklasse" zittern, der Vorsprung ist weg, Dortmund als Fünfter bis auf zwei Zähler herangerückt. 

Pohjanpalo-Dreierpack für Union

In Berlin schnürte Pohjanpalo einen Dreierpack in nur 18 Minuten (50., 53., 67.), wurde damit zum Matchwinner für Union (mit Christopher Trimmel ab der 91. Minute). Theodor Gebre Selassie hatte für Werder (mit Marco Friedl bis zur 64. Minute) spät den Ehrentreffer erzielt (82.). Die "Eisernen" übernahmen damit wieder den siebten Tabellenplatz, Werder bleibt als 14. nur einen Punkt vor dem Relegationsplatz. 

In Freiburg sicherte Vincenzo Grifo den Gastgebern (mit Philipp Lienhart) in der 81. Minute vom Elfmeterpunkt ein 1:1-Remis gegen Hoffenheim (mit Stefan Posch bis zur 45. Minute, Florian Grillitsch und Christoph Baumgartner ab der 61. Minute). Andrej Kramaric hatte die Kraichgauer in der 40. Minute in Front gebracht. Freiburg bleibt auf Rang neun und Hoffenheim als Elfter im abgesicherten Mittelfeld. 

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