Frizz & Spliss? Diese Routinen killen deine Haare

Was kann man beim Bürsten und Haare waschen schon groß falsch machen? Vieles!
Produkte, die zum Haar "passen" sind wichtig. Ebenso die richtig Pflegeroutine. Und da gibt es bei vielen Verbesserungsbedarf.

1. Nach dem Waschen bürsten, ist Gift für die Haare



Sind die Haare einmal nass verändert sich ihre Struktur. Kämmen oder Bürsten nach der Haarwäsche lässt Frizz und Knoten nach dem Trocknen erst so richtig "blühen", denn die Haare dehnen sich und werden dünner. Besser vor dem Waschen alles ausfrisieren!

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Das wird auch bei vielen Friseuren falsch gemacht. Frage deswegen vor dem Gang zum Waschbecken nach Bürste oder Kamm.

2. Zuviel Shampoo trocknet Haare aus



Dass man Shampoo erst in der Handfläche aufschäumen muss, steht auf vielen Verpackungen. Das hat seinen Grund. Wer das Shampoo direkt in den Haaren verteilt, verwendet automatisch zu viel. Die Übermenge an Seife trocknet die Haare und Kopfhaut aus. Diese fettet dann umso schneller wieder nach und die Spitzen zu trocken, um wieder gewaschen zu werden. Ein Teufelskreis.

3. Rubbelst du noch oder trocknest du schon?



Das betrifft nicht nur "Besitzer" von langen Haaren: Wer nach der Haarwäsche mit einem Handtuch die nassen Haare durchrubbelt, der riskiert Knoten, die wiederum zu Dehnungen und Brüchen im Haar führen.

Tipp: Nach dem "Wasser aus" unter der Dusche die Haare mit beiden Händen vom Haaransatz bis in den Längen ausstreifen. Anschließend ein Handtuch nur auflegen und das restliche Wasser davon aufsaugen lassen.

4. Sofort den Föhn raus? Besser nicht



Wer die Zeit hat, sollte unbedingt seinen Haaren 10 Minuten Pause gönnen, bevor geföhnt wird. Erst dann sind die Haare "handtuchtrocken".

5. Dein alter Föhn ist vielleicht nicht der beste



Föhne mit Ionen-Technik dabei nicht nur schonender zu trocknen und die Feuchtigkeit in den Haaren zu behalten, sondern haben auch eine anti-statische Wirkung. Ionen-Föhne sind nicht billig, allerdings können Haarmasken auf Dauer um ein Vielfaches mehr kosten.

6. Styling-Tools hinterlassen Spuren



Es sind nicht nur aggressive Haarfärbemittel, auch Glätteisen, Lockenstab und Co. belasten die Struktur der Haare. Das kann nach einigen Jahren irreparable Schäden bewirken, vor allem wenn man keine Styling-Produkte mit Hitzeschutz verwendet.

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