Hacker-Attacke: Nach Sony jetzt auch Nintendo

Nach dem Angriff auf Sony soll nun auch Nintendo ins Visier von Hackern gekommen sein.

Medienberichten zufolge wurde Nintendo, Spielkonsolenhersteller aus Japan, Online-Ziel von Hackern. Laut dem Konzern seien dadurch aber keine Kunden geschädigt worden. Daten von Usern und Infos über den Konzern sollen nicht verloren gegangen sein, berichtet orf.at.

Unternehmenssprecher Ken Toyoda gab an, dass kürzlich jemand Zugriff auf einen Server hatte. Dabei soll es sich um einen Server eines US-Tochterunternehmens gehandelt haben.

Auch FBI gehackt
Laut orf.at-Bericht soll eine Hackergruppe mit dem Namen Lulz Security (LuzSec) für Attacken auf Nintendo, Sony und zuletzt auch auf die FBI-Partnerorganisation InfraGard verantwortlich sein. Nachdem das Pentagon in Betracht zog, bestimmte Cyberangriffe als "kriegerische Handlungen" einzustufen, reagierte LuzSec und klaute 180 Passwörter von InfraGard-Mitarbeitern. Die Daten wurde online veröffentlicht.

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