Bereits am ersten Tag der gefürchteten Eisheiligen spielte den Wienern übel mit. Am Namenstag des Heiligen Mamertus gingen am frühen Montagabend heftige Schauer über dem Osten des Landes nieder. Doch noch ist keine Entspannung in Sicht: Vor allem im Norden und Osten des Landes könnte es im Verlauf des Abends noch ungemütlich werden. Die Unwetterzentrale gab eine rote Warnung für weite Teile des Landes aus.
Ein "Heute"-Lesereporter aus dem neunten Bezirk war überrascht von dem starken Hagel, der an seine Fensterbank klopfte. Ein anderer Leserreporter sendete uns Bilder aus Hütteldorf, wo sich der Himmel verdunkelte und auch der erste Hagel den Boden berührte.
Rote Unwetterwarnung für Montagabend
Die Ubimet-Unwetterzentrale gibt für Montagabend eine rote Unwetterwarnung aus. Betroffen sind Gebiete in insgesamt fünf Bundesländern (Tirol, Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie die Steiermark). Im Burgenland und in Wien herrscht die zweithöchste Warnstufe.
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Die Warnung betrifft zwar grundsätzlich ein Gewitter, es besteht aber "die Gefahr von schweren Sturm". Kurzzeitig sind auch Starkregen und Hagel zu erwarten, so die Warnung der Meteorologen. Laut Ubimet könnte Wasser in Keller eindringen, kleinere Bäche könnten "plötzlich stark anschwellen, stellenweise sogar ausufern", sind die Wetter-Experten besorgt.