Irrer Vorfall in Maine

Hai attackiert Rettungsschwimmer an beliebtem Strand

Nach einer Hai-Begegnung am Scarborough Beach in Maine blieb der Schwimmer unverletzt. Die Behörden mahnen Badegäste zu erhöhter Vorsicht.
Newsdesk Heute
11.08.2026, 16:02
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Nur knapp konnte sich der Mann aus der Schlaufe am Rettungstorpedo befreien. Er schwamm danach zurück zum Strand, wie die Hafenmeister berichten. Laut NTV schilderten Zeugen der Wasseraufsicht, dass das Rettungstorpedo kurz darauf rund 2 bis 2,5 Meter in die Höhe geschleudert wurde. Offenbar ließ der Hai das Torpedo los, als er merkte, dass kein Mensch mehr daran hing.

"Nach der Begegnung wurde das Schwimmen im Scarborough-Beach-State-Park für etwa eine Stunde untersagt, während Rettungsschwimmer und Sicherheitskräfte die Lage beurteilten und die umliegenden Gewässer überwachten", teilen die Hafenmeister mit. Sie sagen auch, dass "regelmäßig Weiße Haie gesichtet" werden am Beach-State-Park und am Higgins-Beach. Die Behörde bittet daher alle Badegäste um besondere Vorsicht.

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Bis Ende August sind noch Ferien im nordöstlichen US-Bundesstaat Maine. Der Strand am Atlantik, wo es zu dem Vorfall kam, ist laut Fox Weather bei Familien sehr beliebt. Dass nichts Schlimmeres passiert ist, dürfte wohl nur der schnellen und überlegten Reaktion des Mannes zu verdanken sein.

Die Hafenmeister weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, Fischschwärme und Robben zu meiden, weil sie Haie anlocken können. Außerdem sollst du nie allein schwimmen gehen und immer auf die aktuellen Bedingungen im Wasser achten. Wichtig ist auch, die Ansagen der Rettungsschwimmer zu befolgen. Die Sichtungen von Haien werden laufend gemeinsam mit Experten ausgewertet.

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