Unglaublich, wer sich heutzutage schon "Arzt" oder "Heiler" nennen darf. Es gibt mittlerweile massenhaft Quacksalber, denen auch Tom Hanks (59) in die Finger gerutscht ist. Diese wollten den Brustkrebs seiner Frau mit einer Pfirsichkern-Diät heilen.
Unglaublich, wer sich heutzutage schon "Arzt" oder "Heiler" nennen darf. Es gibt mittlerweile massenhaft Quacksalber, denen auch(59) in die Finger gerutscht ist. Diese wollten den Brustkrebs seiner Frau mit einer Pfirsichkern-Diät heilen.
Im Dezember 2014 bekam Hanks Frau Rita Wilson (59) die Schockdiagnose: Brustkrebs. Während dem Kampf gegen die Krankheit musste das Ehepaar einige Hürden überwinden. Die vergangene Zeit war für beide sehr hart, wie der Schauspieler gegenüber "Daily Mail" erklärt.
"Diese Krankheit ist die Hölle. Sie kommt aus dem Nichts und deine Welt steht still. Man lässt alles stehen und liegen und widmet der Erkrankung seine ganze Aufmerksamkeit", sagt Tom im Interview. Besonders schlimm seien jedoch angebliche Heilmethoden von fragwürdigen Leuten gewesen sein.
Einige Menschen haben versucht dem Paar in dieser schweren Zeit auch noch das Geld aus den Taschen zu ziehen: "Leider musste ich erfahren, dass es da draußen Leute gibt, die sofort versuchen, mit dir Geld zu machen, wenn sie von einer Erkrankung hören - besonders, wenn es um Krebs geht."
Eines der kuriosesten Angebote: "Vieles ist schlichtweg Quacksalberei. Dinge wie 'Geh in eine Klinik in Bolivien, da heilen sie dich' oder 'Versuch es einfach mit einer Diät aus Pfirsichkernen'... Derartige Behandlungsmethoden machen alles viel schlimmer, weil sie falsche Hoffnungen verkaufen. Es ist erstaunlich, wie viele es von ihnen gibt - das sind Raubtiere", ärgert sich der 59-Jährige.