Hanlo: Investor rettet den pleite Fertighausbauer

Bild: www.hanlo.at

Für den insolventen Fertighausbauer Hanlo gibt es Licht am Ende des Tunnels. Ein Risikofinanzierer übernimmt den steirischen Betrieb inklusive den laufenden Bauprojekten. Damit können auch die Häuslbauer wieder beruhigt sein.

Vor acht Tagen hat Hanlo in Graz die Insolvenz beantragt. Bei einem Schuldenstand von gut 21 Millionen Euro hat das Unternehmen keine andere Möglichkeit mehr gesehen. Jetzt steht der rettende Investor in den Startlöchern. Er will die Firmengruppe - die Hanlo Fertighaus GmbH, die Bau mein Haus GmbH und die Green Building Group GmbH - übernehmen mit fast allen Mitarbeitern und den offenen Projekten und Baustellen.

Keine Panik

Für die Kunden bedeutet das, dass ihre Häuser weitergebaut und ihre Anzahlungen nicht verloren sind. Bei Hanlo sind 45 Baustellen in Abwicklung und 80 in Planung, bei "Bau mein Haus" werden derzeit elf Baustellen unterhalten, an zusätzlich 60 Projekten wird geplant.

Wer der Risikofinanzierer ist, wurde noch nicht bekannt gegeben. Der Name wird erst nach Abschluss der Gespräche verraten.

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