Hannibal ante portas! Elefant dringt in Wiener City vor

Bild: Leserreporter Alexander Kaiserseder

218 vor Christus zog Feldherr Hannibal in einer unglaublichen Meisterleistung mit seinem Heer und 37 Kriegselefanten über die Alpen Richtung Rom. Nur einer der Dickhäuter überlebte. Am Freitag wurde er in Wien gesichtet.

 

"Am Weg in die Arbeit staunte ich heute nicht schlecht als am Franz-Josefs-Kai ein LKW mit einem Elefanten im Laderaum neben mir fuhr", schrieb Leserreporter Alexander Kaisereder der "heute.at" Redaktion. Erst auf den zweiten Blick sei ihm aufgefallen, dass das Tier aus Plastik ist. 

Man fragt sich sofort, wo der graue Geselle herkommt. Und wer in der Schule in Latein mit Hannibals Geschichte gequält wurde, weiß, dass die historische Migrationsroute der Elefanten in unseren Breiten über die Alpen geht. 

Die Römer wurden von Hannibal, seinen Zigtausenden Soldaten und dem Elefanten überrumpelt. Und auch in Wien dürfte die Invasion des Dickhäuters unbemerkt vonstatten gegangen sein. Einem aufmerksamen Burgenländer haben es die Städter zu verdanken, dass sie nicht vollkommen unvorbereitet vom Elefanten überrumpelt wurden. 

Auch wenn sich die Spur des Elefanten nach der Sichtung neben dem Wienfluss, dort wo früher Stadtmauer und -Tore waren, wieder verliert: Von "heute.at" haben Sie es als erstes gehört: Wenn schon nicht Hannibal, dann zumindest "Elefant ante portas!"

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