ORF-Star: "Steirer eigenen sich für Leben am Mars"

Galaktische Mission: Als erstes Land soll Österreich eine Kolonie auf dem Mars besiedeln. Hilfe bekommen wir dabei von Moderator Hanno Settele – der selbst schon Erfahrung als "Alien" gemacht hat.

Österreich übersiedelt auf den Mars – gleich vorweg: Grund ist nicht der Corona-Virus. In der neuen "Dok1"-Reihe ist Österreich, so die fiktive Annahme, die erste Nation, die eine Kolonie auf dem Mars besiedeln soll. Altbundespräsident Heinz Fischer (dargestellt von Christoph Grissemann) bekommt den Auftrag, Hanno Settele ist sein Mann für die bevorstehende Mars-Mission.

"Würde Familie und Bier mitnehmen"

In fünf Folgen reist der Moderator deshalb ab heute, jeweils am Donnerstag um 20.15 Uhr in ORF eins, quer durch das Land, um herauszufinden worauf Österreicher nicht verzichten können. Nimmt man das Wiener Schnitzel mit und wie sieht eine Regierung am Mars aus? Im "Heute"-Interview verrät Settele, was für ihn auf dem Roten Planeten nicht fehlen darf: "Ich würde meine Familie, Bier, das österreichische Wasser und ein, zwei Bücher von Friedrich Dürrenmatt oder Max Frisch mitnehmen."

Aufenthaltstitel: "Legal Alien"

Übrigens: Settele hat bereits Erfahrungen als "Alien" gesammelt. "Ich habe zehn Jahre lang als Korrespondent in Amerika gearbeitet. Dort hatte ich den Aufenthaltstitel ‚Legal Alien'." Welches Bundesland am ehesten für den Mars geeignet wäre? "Alle, aber ich hab das Gefühl besonders Steirer. Die haben eine prächtige Industrie. Die kann man am Mars gut gebrauchen."

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