Gudenus hatte in einer Aussendung gemeint, dass "jeder einzelne Arbeitsplatz, der nicht mit einer Wienerin oder einem Wiener besetzt ist, einer zu viel ist". "Ich frage mich wirklich, ob der noch alle Tassen im Schrank hat", kontert Niessl gegenüber "Heute" und erinnert an 30.000 Burgenländer, die nach Wien pendeln: "Burgenländer sind fleißige, zuverlässige Arbeitskräfte, die einen großen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg Wiens leisten." Für Niessl ist Gudenus ein "Extremist", der 30.000 Burgenländer „"n die Arbeitslosigkeit" schicken will.