Royals-Experten entsetzt

Prinz Harry geniert sich – Meghan casht mit KI-App ab

Herzogin Meghan sorgt für Kritik: Sie vermarktet ihre Invictus-Games-Outfits über eine KI-App – und das Geld fließt auf ihr Konto.
Heute Entertainment
23.06.2026, 18:18
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Herzogin Meghan (44) hat eine neue Einnahmequelle gefunden, die für ordentlich Wirbel sorgt. Die Ehefrau von Prinz Harry vermarktet ihre Outfits, die sie bei den Invictus Games trägt, über eine KI-gesteuerte Mode-App. Das Problem dabei: Das Geld fließt nicht an die wohltätige Organisation zurück, sondern auf Meghans privates Konto.

Royals-Experte Tom Sykes bezeichnete das Vorgehen laut Heat-Magazin als "widerlich". Besonders brisant: Meghan vermarktete bereits ein Outfit, das sie beim Besuch eines Kinderkrankenhauses in Australien getragen hatte.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

"Sie verwischt die Grenzen zwischen Wohltätigkeit und persönlichem Profit", heißt es laut bunte.de. "Wenn das Geld an Invictus zurückfließen würde, gäbe es keine Fragen. Aber das Geld fließt auf ihr Konto – das wird als sehr unangebracht angesehen."

Harry in der Zwickmühle

Prinz Harry, der selbst in Afghanistan diente und die Invictus Games für kriegsversehrte Soldaten gründete, soll das Geschäftsgebaren seiner Frau erhebliches Kopfzerbrechen bereiten. "Harry wird Meghan öffentlich immer verteidigen, aber es ist kein Geheimnis, dass ihm das sehr unangenehm ist", verrät eine anonyme Quelle.

Der Prinz fürchte um den Ruf der Spiele, die zu den wenigen Bereichen seines Lebens gehören, die noch breite öffentliche Unterstützung genießen. Seine königliche Erziehung habe ihm vermittelt, dass auch nur der kleinste Interessenkonflikt vermieden werden müsse.

Meghan bleibt stur

Meghan selbst sieht das offenbar anders. Sie finde, "dass viel zu viel Energie verschwendet wird, wenn man sich Sorgen darüber macht, was Kritiker sagen könnten", so die Analyse von Royals-Experten. Für Harry sei es hingegen "äußerst peinlich und schwer zu verteidigen", was seine Frau mache.

{title && {title} } red, {title && {title} } 23.06.2026, 18:18
Jetzt E-Paper lesen