Harry jammert: "Sie haben mir den Geldhahn zugedreht"

Prinz Harry packte im Gespräch mit Oprah aus.
Prinz Harry packte im Gespräch mit Oprah aus.Photo Press Service
Im Interview mit Oprah Winfrey hagelte es Vorwürfe von Harry und Meghan. Es wurde aber auch ein wenig gejammert. 

Die Talkmasterin kündigte es im Vorfeld bereits an: "Es wird keine Tabus geben". Daran haben sich die Ex-Royals zum großen Teil auch gehalten. Es wurde sehr scharf gegen das Königshaus geschossen. Schwerwiegendster Vorwurf: Meghan sprach über Rassismus innerhalb der Royals. Ein hochrangiges Mitglied soll mit dem Paar über die Hautfarbe von Söhnchen Archies gesprochen und seine "Bedenken" geäußert haben. Ein Name wurde aber nicht genannt. 

Mitleid hält sich in Grenzen

Stattdessen fiel oftmals der Name "Diana". Prinz Harry sprach häufig über seine Mutter. So erklärte er, dass er Angst davor hatte, dass sich mit Meghan "die Geschichte wiederholt". Diese Sorge war auch im Endeffekt ausschlaggebend dafür, dass die zwei sich von den Royals zurückgezogen haben.

Der "Megxit" sorgte aber auch für einige private Probleme, wie Harry verrät. Denn nach dem Austritt habe man ihm den Geldhahn zugedreht. Er sich nur deshalb finanzieren können, weil ihm seine Mutter Geld hinterlassen hat. 

Im Netz hält sich das Mitleid jedoch in Grenzen. Vor allem deshalb, weil bekannt ist, dass die Ex-Royals Mega-Deals mit Netflix und Spotify in der Tasche haben. Damit kassieren sie eine Summe im zweistelligen Millionenbereich. 

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